Chirurgische Klebstoffe
Polyurethane helfen, Wunden effektiv zu verschließen
Mit Skalpell und Klebstoff
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Bei blutenden Platzwunden stellt sich immer wieder die Frage: Muss das genäht werden? Und das macht nicht nur Kindern Angst. Der Gedanke an Nadel und Faden sorgt auch bei Erwachsenen für großes Unbehagen. Nach chirurgischen Eingriffen nutzen die Ärzte ebenfalls die üblichen „Werkzeuge“, um die Wunden zu verschließen. Dabei bleiben manchmal hässliche Narben zurück.

Wundverschluss ganz ohne Fädenziehen
Jetzt hoffen Bayer-Forscher einen Ausweg gefunden zu haben: einen neuen medizinischen Klebstoff, der Haut und Gewebe nach Operationen fest verbindet und kaum Wundmale hinterlässt. Das macht nicht nur die spitzen Nadeln überflüssig, das Verfahren spart zudem das spätere Fädenziehen. Und es kann auch zur Kostensenkung im Gesundheitswesen beitragen. Wie die moderne Wundverklebung funktioniert, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.
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