Streifzug durch die Welt der Bayer-Forschung
Bayer: Das Erfinder-Unternehmen
Stellvertretend für die Erfinder bei Bayer: Dr. Felix Hoffmann (links) entwickelte 1897 Aspirin®. Dr. Hermann Schnell (Mitte) und seinem Team gelang 1953 mit der Entwicklung von Makrolon® ein Quantensprung in der Kunststoffchemie. Dr. Elisabeth Perzborn (rechts) und ihre Kollegen erforschen Wirkstoffe zur Verhinderung gefährlicher Blutgerinnsel.
Stellvertretend für die Erfinder bei Bayer: Dr. Felix Hoffmann (links) entwickelte 1897 Aspirin®. Dr. Hermann Schnell (Mitte) und seinem Team gelang 1953 mit der Entwicklung von Makrolon® ein Quantensprung in der Kunststoffchemie. Dr. Elisabeth Perzborn (rechts) und ihre Kollegen erforschen Wirkstoffe zur Verhinderung gefährlicher Blutgerinnsel.
Bayer ist seit seiner Gründung ein Erfinder-Unternehmen, und auf diese Tradition setzt der Konzern auch weiterhin. Im Jahr 2004 hat das Unternehmen rund 2,3 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Aber nicht allein hohe Investitionen bilden die Basis für den Erfolg der Bayer AG: Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler sind kreative Köpfe. Erfinder, getrieben von einer Idee: von der Vorstellung, Neues zu schaffen.
Wissenschaft wird von Menschen gemacht
„Wissenschaft wird von Menschen gemacht“, das Zitat vom Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg beschreibt den Blick auf die Meilensteine der Bayer-Forschung am treffendsten. Denn hinter jeder Neuentwicklung steht ein ganzes Team von Forschern. Als Unternehmen mit großer Erfindertradition wird Bayer auch in Zukunft mit innovativen Mitarbeitern in forschungsintensiven Bereichen Zeichen setzen. Folgen Sie uns auf einen Streifzug durch die Welt der Bayer-Forschung.
top



top
top
top
top
top
top
top
top
top
Suche
Suche
Direktzugriff
Podcast-Center
Download Center
 
Service
Seite verkleinern Normalansicht Seite vergrößern