Mikroverfahrenstechnik lässt Produktionsanlagen schrumpfen
Chemiefabrik im Aktenkoffer
Anlage im Koffer: (v. l.) Dr. Olaf Stange, Dr. Alexander Azzawi, Dr. Marcus Grüne wald, Dr. Hans-Erich Gasche und Dr. Stephan Laue.
Anlage im Koffer: (v. l.) Dr. Olaf Stange, Dr. Alexander Azzawi, Dr. Marcus Grüne wald, Dr. Hans-Erich Gasche und Dr. Stephan Laue.
Immer kleinere Anlagen und Geräte liegen voll im Trend. In der Chemie laufen Reaktionen in winzigen Reaktoren sicherer ab. Sie lassen sich außerdem besser steuern und genauer überwachen. Ehrfeld Mikrotechnik BTS GmbH – eine Bayer-Tochter – hat ein Baukastensystem für unterschiedliche Anwendungen entwickelt, dessen Teile in einen Aktenkoffer passen.
Modularen Mikroreaktionssystemen gehört die Zukunft
Für alle wichtigen Reaktionsschritte gibt es Module im Programm von Ehrfeld Mikrotechnik: unterschiedliche Mischer, Wärmetauscher und Reaktoren. Mittels integrierter Sensoren können mit einigen Modulen Temperatur, Druck oder Durchflussrate gemessen werden. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Vorteile Mikroreaktionstechnik hat, und wann ihr Einsatz besonders sinnvoll ist.
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