Mikroskopie
Mikroskop hilft bei Aufklärung von Wirkmechanismen
Wackelnde Zellwände
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Auch im Zeitalter von Molekularbiologie und Genforschung leistet das Mikroskop Bayer-Forschern hilfreiche Dienste bei der Entwicklung von Mitteln zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten, die die Rebe heimsuchen.Vergrößern
Auch im Zeitalter von Molekularbiologie und Genforschung leistet das Mikroskop Bayer-Forschern hilfreiche Dienste bei der Entwicklung von Mitteln zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten, die die Rebe heimsuchen.
Guter Wein braucht bereits im Weinberg optimale Bedingungen. Vor allem Pilze können Rebstöcke befallen und die gute Kelter zunichte machen. Die Forscher von Bayer CropScience haben mit Iprovalicarb ein Mittel auf dem Markt, das bestimmte Pilzkrankheiten spezifisch bekämpft. Doch damit nicht genug – es ist ebenso wichtig, den Wirkmechanismus und das Zielmolekül des Wirkstoffs zu kennen, um weitere Mittel entwickeln zu können.

Mit neuen Prinzipien gegen resistente Pilze

Denn wenn ein Pilz gegen ein Mittel resistent geworden ist, hilft nur ein Wirkstoff, der nach anderen biochemischen Prinzipien funktioniert. Deshalb stellten sich die Bayer-Forscher der kniffligen Aufgabe und fanden heraus, dass Iprovalicarb den korrekten Zellwandaufbau hemmt. Lesen Sie im folgenden Text Details über die Forschungen, und welche reizvolle Aufgaben sich daraus für kreative Pilzforscher ergeben.

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